Bei den Menschen mit einem offenen Ohr

Verfasst von Britta Urban.

200320 erzbistum hotlineDas Erzbistum Paderborn bietet ab sofort eine Hotline an

Paderborn (pdp). Die Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus führt zu drastischen Einschnitten in das alltägliche Leben der Menschen – insbesondere im Bereich der sozialen Kontakte. „Zuhause bleiben und soziale Kontakte möglichst vermeiden“, lautet in Zeiten der Corona-Krise die klare Ansage, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Für viele Menschen bedeutet diese dringende Empfehlung jedoch Einsamkeit oder sogar Isolation. Für alle, die das Bedürfnis nach einem Gespräch oder einfach einer freundlichen Stimme haben, bietet das Erzbistum Paderborn ab sofort eine Hotline an – ein offenes Ohr für Fragen, Ängste und Sorgen.
Erreichbar ist die Hotline unter der Nummer 0 52 51 / 125 4444.
Das Telefon ist besetzt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn, weiteren Seelsorgern und Geistlichen Begleiterinnen und Begleitern aus dem Erzbistum. Diese Personen stehen als Gesprächspartner zunächst werktags täglich von 9 bis 17 Uhr am Telefon zur Verfügung.
„Wir schauen, wie das Angebot angenommen wird”, sagt Dr. Annegret Meyer, Leiterin der Abteilung „Glaube im Dialog“. „Gegebenenfalls stocken wir das Angebot auf, damit wir auch nach 17 Uhr erreichbar sind.“ Die Hotline sei kein Ersatz für eine Beratung, Therapie und ersetze auch nicht die Telefonseelsorge. „Wir möchten mit der Hotline als Kirche ein offenes Ohr für die Fragen, Ängste und Sorgen anbieten, die die Menschen gerade umtreiben. Dieser Grundauftrag der Kirche gilt auch und gerade in schweren Zeiten.“

Ihr Ansprechpartner:
Thomas Throenle
Stellvertretender Pressesprecher
Team Presse Paderborn
Tel. 05251 125-1288
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Bild und Text: Erzbistum Paderborn, Pressestelle

 

Tags: EGV

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